Mehr Bewegung

Sport ist Mord?!Wenn man von „mehr Bewegung“ spricht, meint man damit meist endlich mal richtig Sport zu machen. Am besten noch regelmäßig 5h pro Tag ;-) - die Umsetzung erfordert dann doch schon mehr von einem (ich bin ja auch ein totaler Sportmuffel *hust* und halte es mehr mit dem Spruch „Sport ist Mord“).

Aber „mehr Bewegung“ muss nicht mit Sport gleichgesetzt werden. Man bewegt sich auch mehr, wenn man statt des Fahrstuhl die Treppe nimmt, sei es nun auf Arbeit oder zuhause (gut, ich hab zuhause keinen Fahrstuhl, mir bleibt da also eh keine Wahl). Man bewegt sich mehr, wenn man eben nicht mit dem Drehstuhl (und viel Schwung) zum Drucker rollt, sondern aufsteht und hingeht…

Wer auf „mehr Bewegung“ aus ist, muss sich also nicht gleich für teuer Geld im Fitnessstudio anmelden, sondern sollte damit anfangen, mal seinen Alltag unter die Lupe zu nehmen. Mit etwas Fantasie kann man aus vielen Situationen etwas mehr Bewegung herausschlagen. Seid kritisch… und kreativ!


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Aller guten Dinge sind 3

Wie Panteón Rococó waren nun auch die Mittelalter-Rocker „In Extremo“ bereits zum dritten Mal hier zu Gast in Chemnitz, genauer im Wasserschloss Klaffenbach. 2005 bei der bekannten Burgentour ging es los, 2007 zog es sie wieder hier her und nun mit dem neuen Album „Sängerkrieg“ gaben sie am 30.8.2008 alles.

Nach einer mir gar nicht bekannten Vorband – waren ganz gut, können aber „Coppelius“, die letztes Jahr als Special Guest dabei waren natürlich nicht überbieten – ging es auf der Bühne richtig los. Nur stand die wieder am falschen Ende vom Hof *sfz*. Gegen das Gefälle haben es kleinere Menschen wie ich doch schon sehr schwer etwas zu sehen. Das sich aufgrund unglücklichen Fügungen dann wieder große Menschen davor stellen mussten, war ja abzusehen *gmml* (alles wie immer, nur schlimmer). Da hilft nur mitgrölen und kräftig springen bis die Knie schmerzen. Gesagt, getan.

Die Auswahl der Lieder war wirklich gelungen. Natürlich war das Repertoire wieder sehr auf das neueste Album ausgerichtet, aber auch das hat seine Perlen. So war „Frei zu sein“, mein Lieblingslied der neuen Silberscheibe, gleich der zweite Titel, die die Band zum Besten gab. Und ohne den „Spielmannsfluch“, allerspätestens bei der Zugabe, hätten wir sie auch nicht gehen lassen ;-) Wenn man so will, ist dieses Lied nun eben der Fluch dieser Spielleute *hust*

Und da ihnen das Wasserschloss offensichtlich sehr zusagt als Location, bin ich sicher, dass wir sie in ein oder zwei Jahren wieder hier begrüßen können. Vielleicht auch schon mit neuen Titeln.


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Man kann eben nicht alles haben

Wie ich Kathi bereits versprochen habe (es hat etwas gedauert), habe ich noch mal nachrecherchiert.

Es ging dabei um Literaturverfilmung vs. Buchvorlage im Allgemeinen. Um die Verfilmung des Bestsellers „Bis(s) zum Morgengrauen“ (engl. Twilight) von Stephenie Meyer im Speziellen. Am besten ihr lest ihren Artikel und die dazugehörigen Kommentare (Diskussion) hier nach.

In meinem Kommentar hatte ich auf alle Fälle auf einen Artikel in der Literaturzeitschrift „Bücher“ hingewiesen, in dem ich noch einmal nachsehen wollte, wen sich die Autorin als Wunschbesetzung für eine Verfilmung vorgestellt hat und ob sich diese Wünsche erfüllt haben. Im Artikel heißt es, unter Abbildungen der entsprechenden Schauspieler:

Autorin Meyer hatte Schauspieler Henry Cavill vor Augen, als sie ihr Buch schrieb.
(Jürgens, Sigrid: Mormonin liebt Vampir. In: Bücher, 3. Jg. 2006, H. 3, S. 91)

Im Film verkörpert aber Robert Pattison den Edward.

Emily Browning wäre nach Meyers Willen die brave Bella.
a.a.O.

Geworden ist es Kristen Stewart.

Man kann eben nicht alles haben. Dafür hat sie den Erfolg auf ihrer Seite: alle drei Teile der Reihe um Bella und Edward waren (und sind zum Teil noch) Bestseller in Deutschland. Ihr neuer Roman „Seelen“ schaffte es auch auf Anhieb auf die Bestsellerliste für Belletristik.


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Entdecke eine Epoche

Eigentlich sind sie keine „Epoche“ sie tragen nur deren Bezeichnung im Namen: die mexikanische Band Panteón Rococó. Doch wie soll man ihren Musikstil beschreiben? Selbst im kurzen (aber vorhandenen) Wikipedia-Artikel kommt man nicht recht auf einen grünen Zweig. Und deshalb bleibe ich schlicht, einfach und vor allem kurz bei Ska.

Schon recht häufig hat es die Mexikaner nach Europa verschlagen, auch nach Deutschland (waren dieses Jahr auf Festivals zu sehen und teilweise Vorband der Ärzte) und erstaunlicherweise konnte ich sie nun bereits dreimal in Chemnitz (!!!) begrüßen.

Ja, ihr seht schon: Fertig mit der Ausbildung und schon häufen sich die Konzerte (und dazugehörigen Berichte).

Panteón Rococó hat sich am vorletzten Wochenende (Freitag 22.8.) also wieder einmal ins „sächsische Manchester“ (bitte auch mit sächsischem Akzent in den Ohren klingen lassen *hehe*) begeben, um dort mit seeehr tanzbarer Musik in der eigentlich eher der Brit-Pop-Szene zugeordneten Location „Atomino“ aufzuwarten. Die Location war dabei aber viel zu klein gewählt – im AJZ und beim Braufest (vor 2 Jahren) haben sie doch auch schon mehr Leute angelockt. Es war entsprechend eng und vor allem warm/heiß. Gegen Ende des Konzerts war ich dann komplett nass, sogar die Jeans war ganz durchgeweicht *iiiihhh*.
Musik aber wie eh und je flott und tanzbar, zum Springen, Hüften Schwingen *hehe*, und unweigerlichen Aneinanderschmiegen… kann ich nur allen empfehlen, die was mit Ska anfangen können und gerne und schnell tanzen.


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Geschrieben in ...in concert | 3 Kommentare

Es ist vorbei-bei-bei

Nennt mich FaMI, denn das Azubidasein ist endgültig vorbei.
Nachher hole ich mir meinen befristeten Arbeitsvertrag und danach werden wir sehen ;-)
Wie ich abgeschlossen habe? Nun, ich brauche mich echt nicht zu schämen:

„Sehr gut!“


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Geschrieben in Ereignisse, Liebe Berufsschule | 4 Kommentare

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